Geschichte des Tigers

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Wir beeinflussen die Wirklichkeit

Die Kanzlei GESSEL spielte eine bedeutende Rolle während der Transformation der polnischen Wirtschaft, der Einführung von ausländischen Investoren auf den polnischen Markt sowie bei der Entwicklung des polnischen Kapitalmarkts.

Geschichte des Tigers

  • Der Tiger stammt von einem Gemälde von Ryszard Grzyb. Das Original des Gemäldes hängt in der Rezeption unserer Kanzlei im Gebäude in der ulica Sienna in Warschau. Das Bild des Tigers erscheint ebenso auf der Internet-Homepage der Kanzlei GESSEL. Er wurde unser Kennzeichen, neben dem Firmenlogo. Der Tiger war das erste Gemälde, das Beata Gessel, die Gründerin der Kanzlei für ihre mittlerweile sehr umfangreiche Sammlung von Kunstwerken erwarb. Danach hat sie eine Reihe anderer Werke von Ryszard Grzyb, einige Arbeiten von Edward Dwurnik und Tomasz Tatarczyk sowie einzelne Werke anderer Künstler, darunter Mariola Przyjemska, erworben.

    - Warum kaufe ich Gemälde? Meine Motivation ergibt sich eher aus dem Bedürfnis, mein Hobby zu verwirklichen, als dass es eine finanzielle Investition ist. Ausschlaggebend bei dem Kauf ist die persönliche Bekanntschaft mit dem Schöpfer, der Wille, das Werk eines Menschen zu besitzen, zu dem ich ein Freundschaftsverhältnis entwickelt habe oder den ich einfach kenne. Der Besitz von Gemälden und vor allem die Möglichkeit, sie in der eigenen Umgebung zu haben, verleiht dem Leben eine andere, weniger irdische Dimension und erleichtert die psychische Entspannung in dem spannungsvollen und hektischen Alltag – sagt Beata Gessel, die geschäftsführende Partnerin. – Investieren in die Kunst ist eindeutig eher Hobby als Geschäft, was meine Tätigkeit für die Stiftung der Sammlungen zeitgenössischer Kunst des Nationalmuseums in Warschau bestätigt. Die Kanzlei ist Mitbegründer und Sponsor der Stiftung, deren Sammlungen – Werke polnischer zeitgenössischer Künstler – für das künftige Museum der modernen Kunst anstatt für Gemäldegalerien außerhalb Polens bestimmt sind. Dies sind Tätigkeiten pro publico bono, bei denen kein messbarer finanzieller Gewinn erzielt wird – sagt Beata Gessel.