Über die Kanzlei

Der Tiger stammt von einem Gemälde von Ryszard Grzyb, das sich im Konferenzraum unseres Büros im Gebäude in der Sienna-Straße in Warschau befindet. Das Symbol für Kraft und Stärke ist neben dem Firmenlogo zu unserem Markenzeichen geworden.

Der Tiger war das erste Gemälde, das Dr. Beata Gessel-Kalinowska vel Kalisz,, die Gründerin der Kanzlei für ihre mittlerweile sehr umfangreiche Sammlung von Kunstwerken erwarb. Danach hat sie eine Reihe anderer Werke von Ryszard Grzyb, einige Arbeiten von Edward Dwurnik und Tomasz Tatarczyk sowie einzelne Werke anderer Künstler, darunter Mariola Przyjemska, erworben.

 

Ryszard Grzyb 1989, Öl, 220 x 120

 

Warum kaufe ich Gemälde?

Meine Motivation ergibt sich eher aus dem Bedürfnis, mein Hobby zu verwirklichen, als dass es eine finanzielle Investition ist. Ausschlaggebend bei dem Kauf ist die persönliche Bekanntschaft mit dem Schöpfer, der Wille, das Werk eines Menschen zu besitzen, zu dem ich ein Freundschaftsverhältnis entwickelt habe oder den ich einfach kenne. Der Besitz von Gemälden und vor allem die Möglichkeit, sie in der eigenen Umgebung zu haben, verleiht dem Leben eine andere, weniger irdische Dimension und erleichtert die psychische Entspannung in dem spannungsvollen und hektischen Alltag

– sagt Beata Gessel-Kalinowska vel Kalisz
die geschäftsführende Partnerin der Kanzlei GESSEL. 

Investieren in die Kunst ist eindeutig eher Hobby als Geschäft, was meine Tätigkeit für die Stiftung der Sammlungen zeitgenössischer Kunst des Nationalmuseums in Warschau (GESSEL-Stiftung für das Nationalmuseum in Warschau) bestätigt. Die Kanzlei ist Mitbegründer und Sponsor der Stiftung, deren Sammlungen – Werke polnischer zeitgenössischer Künstler – für das künftige Museum der modernen Kunst anstatt für Gemäldegalerien außerhalb Polens bestimmt sind. Dies sind Tätigkeiten pro publico bono, bei denen kein messbarer finanzieller Gewinn erzielt wird – sagt Beata Gessel.