Dorota Bryndal, Partnerin der Kanzlei GESSEL, nahm an der Diskussion „Institution, Firma oder Ereignis – wie soll die Kultur organisiert, bewertet und finanziert werden“, teil. Die Diskussion fand im Rahmen des Kongresses der Polnischen Kultur in Krakau statt. 

Moderatorin der Diskussion war Beata Bochińska – Vorsitzende des Instituts für Industriedesign in Warschau. Einen Bericht über das Industriedesign präsentierte Iwona Palczewska. An der Diskussion nahmen u.a. teil: Dorota BryndalDominique Lesage, geschäftsführender Direktor der Gruppe Telekomunikacja Polska S.A., Wojciech Szczurek, Präsident von Gdingen und Wojciech Trzciński, Gründer des Künstlerzentrums Fabryka Trzciny (2003).

Der Kongress hatte eine Zusammenfassung und Analyse aller Gebiete der polnischen Kultur nach 20 Jahren seit der gesellschaftlichen und Systemtransformation zum Ziel.

Weitere Informationen zum Kongress der Polnischen Kultur unter www.kongreskultury.pl