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Die Anwaltskanzlei GESSEL hat die Bank BGŻ BNP Paribas bei der Investition in Dafo Plastics aus Nowy Targ beraten, das auf die Verpackungsproduktion spezialisiert ist. Die Bank BGŻ hat Anteile an dem Unternehmen übernommen und wurde Minderheitsinvestor und Anleihegläubiger.

Die Bank BGŻ BNP Paribas  investiert seit mehreren Jahren über das Biuro Inwestycji Kapitałowych in kleine und mittlere polnische Unternehmen. Bisher hat sie in zehn Unternehmen investiert, von denen einige an mehr als einer Finanzierungsrunde beteiligt waren, was insgesamt 14 Investitionen ergibt und in der Zukunft sind weitere geplant. Die Kanzlei GESSEL hat die Bank bereits bei solchen Projekten beraten, darunter auch bei der Investition in TLC, Jars oder PG Energetyka Sp. z o.o.

Dafo Plastics ist seit 27 Jahren auf dem Markt und ist ein Unternehmen, das sich mit der Herstellung von Kunststoffverpackungen befasst: Flaschen, Gefäße, Tuben und Verschlüsse, u. a. für die Kosmetik- und Pharmaindustrie.

Die Beratung der Anwaltskanzlei war umfassend und umfasste alle Aspekte der Transaktionsdokumentation. Die Projektarbeiten wurden geleitet von Małgorzata Badowska, Rechtsberater, Partner bei GESSEL, mit Unterstützung von Krzysztof Jasiński, Rechtsanwalt, Senior Associate und Mateusz Bąk, Rechtsanwaltsanwärter, Associate. Über den Prozess der Due Diligence wachte Michał Boryczka, Rechtsberater, Managing Associate.