Am 9. – 10. März findet  die XIX. wirtschaftliche Konferenz der Fakultät für Rechts- und Verwaltungswissenschaften der Warschauer Universität statt: Zwischen Tradition und Moderne. Das polnische Recht 100 Jahre nach der Wiederherstellung der Unabhängigkeit.

Am ersten Tag der Konferenz, am 9. März findet in der Aula A.3 Collegium Iuridicum II, Lipowa Str. 4  von 14:15 Uhr bis 16:10 Uhr eine Diskussionsrunde statt, im deren Rahmen Anwalt Leszek Koziorowski mit dem prof. dr hab. Aleksander Chłopecki das Thema:  100 Jahre der polnischen Kapitalmarkts besprechen.

Leszek Koziorowski  berät seit 1994 auf dem Kapitalmarkt, u.a. bei öffentlichen und privaten Aktien- und Schuldverschreibungsausgaben,  Zusammenschlüssen und Übernahmen börsennotierter Gesellschaften  sowie Verteidigung gegen feindliche Übernahmen, Erstellung und  Betrieb von Broker-Häusern und Investitionsfonds. Er beschäftigt sich mit Unternehmensdienstleistungen von öffentlichen Firmen, darin Erfüllung von Informationspflichten, Verhältnissen mit Kommission für Finanzaufsicht. Außer beruflichen Interessen sammelt Leszek Koziorowski historische Wertpapiere und sein Interesse an der Wirtschaftsgeschichte, insbesondere  am Kapitalmarkt entwickelt er durch seine Aktivität im Verein der Sammler von historischen Wertpapieren, in dem er seit 2009 Funktion des Vorsitzenden bekleidet . Er ist auch Chefredakteur des Jahrbuches der Geschichte von Wertpapieren und Autor von zahlreichen Artikeln gewidmet der Geschichte der Wertpapiere sowie des Buches   „Akcje notowane na warszawskiej giełdzie do 1939 roku”  sowie  „Katalog spółek akcyjnych Polski międzywojennej i akcji emitowanych przez te spółki”.

Herzlich laden wir zur Teilnahme an der Konferenz ein. Das ausführliche Programm finden Sie auf der Seite: http://www.wpia.uw.edu.pl/miedzy-tradycja-a-nowoczesnoscia-prawo-polskie-w-100-lecie-odzyskania-niepodleglosci/