- Wenn wir auf unserem Frühlingsspaziergang mit einem Haustier eine Polizei- oder Stadtwachenpatrouille treffen, die entscheidet, dass wir nicht die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen getroffen haben, droht uns eine Geldstrafe - sagt Marcin Maciejak, Rechtsanwalt bei GESSEL, über die Vorschriften, die ab dem 10. April in Kraft treten. Der Gast des "Newsroom"-Programms fügte hinzu, dass die Höhe eines solchen Bußgelds zwischen 50 und 250 Zloty variieren könne.

- Wenn wir einem solchen Bußgeld nicht zustimmen, haben wir die Möglichkeit, seine Annahme zu verweigern. Aber dann wird ein Antrag auf Bestrafung an das Gericht gestellt. Dort kann die Geldstrafe bis zu 1000 Zloty betragen. Solange das Gericht den Argumenten der Beamten zustimmt - sagt Maciejak. Viel größere Konsequenzen haben die Tierhalter, deren Haustier eine Gefahr für die Menschen in der Nähe darstellt. - Dann besteht die oben genannte Betragsgrenze nicht, und die Höhe der Geldbuße kann sogar 5 Tsd. Zloty erreichen - fügt Rechtsanwalt Marcin Maciejak hinzu.