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Die Regierung hat einen Änderungsentwurf zum Gesetzespaket ausgearbeitet, um Wucher zu verhindern. Es stellt sich heraus, dass durch die neue Verordnung nicht nur Banken und andere Kreditinstitute, sondern auch die Verbraucher selbst verlieren werden. Was genau enthält der Entwurf des Anti-Wucher-Gesetzes? Wie wird sich dies auf den Betrieb von Kreditinstituten auswirken? Und wird es wirklich die Interessen der Verbraucher schützen? Diese Fragen werden beantwortet von Rechtsanwältin  Magdalena Szeplik von GESSEL. (...)

BISHERIGE REGELUNGEN SCHÜTZEN DIE INTERESSEN DER VERBRAUCHER AUSREICHEND

Nach Angaben des Verbandes polnischer Unternehmer sind die Verbraucherinteressen bereits durch geltende Vorschriften ausreichend geschützt. Der Anwalt von GESSEL ist ebenfalls der gleichen Meinung.

- Meiner Meinung nach schützen die bestehenden Vorschriften den Verbraucher in ausreichendem Maße. Es sollte betont werden, dass es Beispiele für Missbrauch gibt, aber dies liegt oft an der Tatsache, dass es unbeaufsichtigte oder einfach unehrliche Unternehmen auf dem Markt gibt - das Heilmittel für solche Praktiken ist die Anwendung von Strafrecht und die angemessene Aufklärung der Verbraucher, anstatt die Branchenvorschriften zu verschärfen - erklärt  Magdalena Szeplik von GESSEL. (...)

Wie Sie sehen, verfügen die Verbraucher über eine Reihe von Instrumenten, mit denen sie gegen unehrliche Kreditgeber vorgehen können. Die neue Regelung kann ihnen paradoxerweise schaden, anstatt zu helfen. Es stellt sich heraus, dass dem Markt vor allem die Grundbildung und das Bewusstsein für die Verwaltung der eigenen Finanzen am meisten fehlen.

Der gesamte Artikel (auf Polnisch) ist verfügbar unter strefainwestorow.pl Wenn Sie an der deutschen Version des Artikels interessiert sind, kontaktieren Sie uns bitte: kontakt@gessel.pl