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Änderungen im Studienprogramm dürfen nicht überraschen - alarmiert das Amt für Wettbewerb und Verbraucherschutz

Der Entwurf der Verordnung zu Studien, der vom Ministerium für Wissenschaft und Hochschulwesen ausgearbeitet wird und derzeit diskutiert wird, sieht die Möglichkeit vor, Änderungen an ihrem Programm vorzunehmen. Sie sind in zwei Gruppen unterteilt: Modifikationen, die aus dem neuen Bildungszyklus eingeführt wurden, und solche, die während eines solchen Zyklus implementiert wurden. (...)

Das UOKiK hat Vorbehalte

Das Amt für Wettbewerb und Verbraucherschutz hat jedoch Anmerkungen zu den vorgeschlagenen Regelungen gemacht. Es betont, dass, obwohl es die Notwendigkeit der Anpassung des Lehrplans an sich ändernde Bedingungen versteht, zunächst sichergestellt werden sollte, dass der Umfang der Änderungen nicht zu einer Verringerung der Bildungsqualität führt.

Sie sollte nicht dazu führen, dass das durch den Studenten ausgewählte Profil so geändert wird, dass es nicht mehr seinen beruflichen Plänen entspricht. Aus diesem Grund sollten die Gründe für Änderungen - nach Ansicht des UOKiK - so genau wie möglich definiert werden, um eine objektive Überprüfung zu ermöglichen. (...)

Wer ist dafür und wer dagegen?

Experten teilen die Einschätzung des Amtes. (...) In ähnlicher Weise spricht sich auch Rechtsberaterin Bernadeta Kasztelan-Świetlik, Partner bei GESSEL, dafür aus. - Das UOKiK weist zu Recht darauf hin, dass Änderungen unter Berücksichtigung des aktuellen Wissensstands vorgenommen werden müssen. Die Studenten dürfen jedoch nicht von diesen überrascht werden - betont sie. 

Die Universitäten sehen das ganz anders. - Die vom Ministerium vorgeschlagenen Regelungen für Änderungen des Studienprogramms ähneln den derzeit geltenden. Ich glaube, dass sie richtig konstruiert sind. Wenn den Hochschulen ein solches Recht nicht garantiert wird, wäre es während des akademischen Jahres nicht möglich, die Art der Unterrichtsführung zu ändern - erklärt prof. Piotr Stec, Dekan der Fakultät für Recht und Verwaltung der Universität Opole. (...)

Der vollständige Inhalt des Artikels ist in der Tageszeitung Dziennik Gazeta Prawna verfügbar, in der Ausgabe vom 28.08.28.