Die Verbraucher schützen, schön und gut, wir sollten dabei aber nicht einfach davon ausgehen, dass sich nur die Unternehmer an die Spielregeln halten müssen.

Die Verbraucher sind schutzbedürftig – daran zweifelt wohl niemand. Schließlich sind sie in Geschäftsbeziehungen die schwache Partei. Hinter ihnen steht weder eine Organisationsstruktur, noch haben sie berufliche Erfahrung auf dem jeweiligen Gebiet oder professionelle Berater und Anwälte. Dabei ist bei vielen der angebotenen Produkte und Dienstleistungen einiges an Wissen und Vorkenntnisse nötig, um richtig bewerten und wählen zu können. Der durchschnittliche Verbraucher, der früher beim Kauf von beispielsweise Geräten und Leistungen bestens zurechtkam, fühlt sich in der heutigen Welt ratlos, oft sogar betrogen von Unternehmern, die ihm etwas verkaufen, dessen Zweck und Funktionsweise er einfach nicht versteht. Leider kommt es infolge verschiedenster Verkaufstricks auch vor, dass ein Verbraucher etwas kauft, was er gar nicht braucht. Deswegen haben sich die Verbraucherrechte in den vergangenen Jahren sehr dynamisch weiterentwickelt. Der Mangel an ganz normaler Ehrlichkeit, die man früher als Redlichkeit im Handel kannte, erfordert von den staatlichen Behörden vermehrte Aktivität zum Schutz derer, die sich nicht selbst schützen können...

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