Die Neufassung des Arbeitsgesetzbuches, die am 22. Februar 2016 in Kraft tritt, ändert die Grundsätze der Regelungsinhalte der befristeten Arbeitsverträge und beschränkt sowohl die Zahl der zugelassenen Verträge als auch deren gesamte Laufzeit. Diese Beschränkungen finden  keine Anwendung bei befristeten Arbeitsverträgen, die zwecks der Ausübung der Arbeit für die Dauer eines Mandats abgeschlossen wurden. Es könnte der Eindruck entstehen, dass diese Lösung für die Beschäftigung von Vorstandsmitgliedern der Kapitalgesellschaften entwickelt wurde. Nähere Zusammenstellung von Regulierungen des Arbeitsgesetzbuches und Gesetzes über Handelsgesellschaften stellt die Richtigkeit solcher Meinung  in Frage. (…)

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