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Am 15. März treten die durch das Gesetz eingeführten Mechanismen in Kraft, die die Grundlage für eine grundlegende Umgestaltung des bisher für viele Unternehmer problematischen und schwierigen Kontaktprozesses mit dem Landesgerichtsregister, sein sollen. Hiermit beschreiben wir die wichtigsten Änderungen, die in der Novelle eingeführt wurden. (…)

Wie in dem Änderungsentwurf ausdrücklich anerkannt, kann das Landesgerichtsregister vollständig in das EU-BRIS-System integriert werden (Business Registers Interconnection System), dessen Zweck es ist, interessierten Parteien freien Zugang zu elektronischen Registrierungsdossiers von Unternehmen aus den Mitgliedstaaten der Europäischen Union und des EWR zu gewähren. Derzeit werden die Dateien erst digitalisiert, nachdem der Antrag über das BRIS-System empfangen wurde. Dadurch wird die Freigabe der Dokumentation erheblich verlängert, was in der Situation, in der alle Registrierungsdateien auch in der digitalen Version vorhanden sind, wesentlich effizienter erfolgen kann.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist es schwer vorherzusagen, wie gut die vorgeschlagenen Lösungen in der Praxis funktionieren werden, während die im Gesetz vorgestellten Konzepte der Digitalisierung des Kontakts des Unternehmers mit KRS eine ernsthafte Revolution einläuten können.

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