Autor: Karolina Olszewska

Das Parlament arbeitet an einer Novelle des Gesetzes über das geodätische und kartografische Recht. Der Entwurf wurde Mitte Februar an den Senat zur weiteren Bearbeitung geleitet. Die Autoren des erörterten Änderungsantrags geben bekannt, dass die vorgeschlagenen Änderungen darauf abzielen, den Investitionsprozess zu verbessern, indem der Zeitaufwand für die Durchführung geodätischer Arbeiten sowie die Kosten für Investoren gesenkt werden. Diese Ankündigungen klingen beruhigend, aber haben Investoren wirklich Grund, optimistisch zu sein? (…)

Das Umfeld der Vermessungsingenieure betont die Notwendigkeit, die geltenden Vorschriften in Bezug auf Geodäsie und Kartographie zu ändern. Es wird eine Änderung erwartet, die den Vermessungsprozess tatsächlich beschleunigt und seine Kosten senkt. Und es geht nicht nur darum, Vermessern - den Auftragnehmern geodätischer Arbeiten - das Leben zu erleichtern. Die Einführung der postulierten Änderungen würde sich positiv auf die wirtschaftliche und rechtliche Situation der großen und gewöhnlichen Investoren auswirken. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt der Gesetzgebungsarbeit bleibt zu hoffen, dass der Gesetzgeber dazu gebracht werden kann, sich von den nicht unbedingt treffenden Bestimmungen des Änderungsentwurfs zurückzuziehen.

 

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